Über mich

Meine Leidenschaft zur Profession – für Ihr Wohlbefinden

Stationen meines Lebens – erfahren Sie mehr über mich

Alles was ich heute tue, ist wichtig,

gebe ich doch einen ganzen Tag

meines Lebens dafür.

Dieses Zitat von George Bernhard Shaw ist für mich eine starke Stütze, die mich über viele Stationen meines Lebens begleitet und geprägt hat.

Die Anfänge in Lettland
Geboren bin ich im Herzen von Riga. In der Nähe der lettischen Hauptstadt besuchte ich ab meinem 15. Lebensjahr ein Sportgymnasium. Mit 15 Jahren war ich bereits Teil der lettischen Junior-Volleyball-Nationalmannschaft und im Anschluss der Senior-Nationalmannschaft.
Im Alter von 16 Jahren habe ich meine Profikarriere in der damaligen lettischen Profimannschaft „Aurora“ angefangen.
Einen der wohl größten sportlichen Erfolge meiner Vita durfte ich schon früh feiern: den Europameistertitel mit der Junior-Volleyball-Nationalmannschaft der Sowjetunion 1987.
Profisport in Schweden

Nach den ersten Erfolgen nahm meine Karriere als Profisportlerin Fahrt auf. Ich zog ins schwedische Örebro um und erhielt beim örtlichen Volleyball-Team (KFUM Örebro-Volley’s) einen Vertrag als Stammspielerin. In dieser Zeit konnte ich zwei Mal den Titel schwedische Meisterin und drei Mal die Auszeichnung zur Volleyballspielerin des Jahres gewinnen.

Geburt meines Sohnes und Studium der Pflegewissenschaften

Nach der Geburt meines Sohnes entschloss ich mich, meine Profikarriere als Leistungssportlerin zu beenden, studierte  Pflegewissenschaften in der Universität von Örebro mit Abschluss als „Bachelor of Science in Nursing“.  Dann schloß ich ein Studium in der  Universität von Karlstad an und machte meinen Abschluss in „Graduate Diploma in Emergency Care Specialist Nursing – Operating Room Nursing“.

Umzug nach Deutschland und Neuorientierung

Nach einer Zeit der beruflichen Tätigkeit im In- und Ausland brach ich meine Zelte in Schweden ab und zog 2011 nach Deutschland. Seit 2015 lebe ich nun in Berlin, wo ich meine Leidenschaft zur Profession gemacht habe. Eine Zeit des Innehaltens und der Rückbesinnung auf meine Berufung wies mir den Weg zu meinem heutigen Beruf als Personal-Trainerin.

Mein Weg
zur Personal-Trainerin

Schon während der Schwangerschaft mit meinem Sohn kam ich erstmals in Kontakt mit Methoden wie Pilates und autogenes Training, die ich heute selbst mit viel Enthusiasmus unterrichte. Es fiel mir nach dem Ende meiner Zeit als Profisportlerin schwer, mich in die Welt außerhalb des Leistungssports einzuleben, und ich suchte nach ganzheitlichen Trainingsansätzen, die mir mehr Zeit für mein neues Leben ließen. Auch stellte ich schnell fest, wie viel Stabilität, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Lebensfreude mir Methoden wie Pilates im Vergleich zu den oftmals eintönigen Trainingseinheiten im Fitnessstudio boten. Diese Selbsterkenntnis war die Geburtsstunde der Idee, meine Verbundenheit zum Sport zu meinem Beruf zu machen.
Meine medizinische Ausbildung und mein Know-how über Sport und Bewegung möchte ich seither zur Anleitung von Menschen nutzen, die ihre Körperlichkeit nicht als Gewinn, sondern als Defizit erleben. Bei mir steht kein Leistungssport im Fokus, sondern Ihr Wohlbefinden. Neue ganzheitliche Trainingsansätze und neue Trainingsformen zielen darauf ab, Ihnen ein individuelles Trainings- und Ernährungsprogramm zu ermöglichen, mit dem Sie körperliche Fitness und ein umfassendes Wohlgefühl erreichen.
Menschen sind Individuen und benötigen eine individuelle und einfühlsame Betreuung auf dem Weg zum Ziel. Das ist meine tägliche Motivation.

Personal Trainerin Ramona Diermann in Berlin
Bundesverband Personal Training